Südtiroler Bauernbund – Starker Partner der Südtiroler Landwirtschaft


 

Publikationen

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  • Bäuerlicher Feinschmecker 2009/2010

    Wer bäuerliche Gastlichkeit, traditionelle Gerichte und authentisches Ambiente in bäuerlichen Stuben sucht, wird im neuen „Bäuerlichen Feinschmecker“ fündig. 16 Hofschänke und 18 Buschenschänke der Marke „Roter Hahn“ werden im „Bäuerlichen Feinschmecker“, der heute erscheint, beschrieben. Strenge Kontrollen sorgen für hohe Qualität und garantierte Herkunft.

    Traditionelle bäuerliche Gerichte genießen, die Herkunft der Produkte kennen lernen und die einzigartige Atmosphäre der heimischen Bauernstuben erleben: Das ist in den heimischen Hof- und Buschenschankbetrieben möglich. 34 dieser bäuerlichen Schankbetriebe, die die Marke „Roter Hahn“ des Südtiroler Bauernbundes tragen, werden im neuen „Bäuerlichen Feinschmecker“ ausführlich vorgestellt. Darunter auch ein neuer Betrieb – der Hofschank Lüch de Survisc aus Wengen.
    Strenge Kontrollen sorgen für eine gleichbleibend hohe Qualität des Angebots. „Die Betriebe werden im Vorfeld genau geprüft. Das bäuerliche Ambiente und die Ausstattung müssen ebenso stimmen, wie die angebotenen Gerichte, die typisch bäuerlich sein müssen. Besonderen Wert legen wir auf die Herkunft der bäuerlichen Produkte, die vom Hof und aus der heimischen Landwirtschaft stammen müssen. Nur wer alle Auflagen erfüllt, kommt in den Feinschmecker“, erklärt Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler. Die Eigenbauweine in den Buschenschankbetrieben werden zudem von einer Expertengruppe des Versuchszentrums Laimburg und des Arbeitskreises Weinbau im Südtiroler Bauernbund verkostet.
    Neben Kontrollen setzt der Südtiroler Bauernbund auf die Weiterbildung, um die hohe Qualität des Angebots zu sichern. „Die Weiterbildungsgenossenschaft im Bauernbund bietet Lehrgänge und Seminare für die Schankbetreiber an, die Abteilung Marketing sorgt für die nötige Beratung“, erklärt der Leiter der Abteilung Marketing Hans J. Kienzl.

    Auszeichnung „Schankbetrieb des Jahres“
    Auch heuer wurde wieder ein Schankbetrieb aus dem „Bäuerlichen Feinschmecker“ zum Schankbetrieb des Jahres gewählt. Die Auszeichnung geht an den Falschauerhof der Familie Josef und Elisabeth Gruber aus St. Gertraud/Ulten. „Der Hof hat bei der Bauernhofqualität, der Ausstattungsqualität und dem Service die höchste Punktezahl erreicht. Das Fleisch stammt aus der eigenen Produktion, die Gerichte sind hervorragend, das Angebot ist stimmig. Der Falschauerhof, der über nur drei Tische in der Bauernstube verfügt, ist mittlerweile zu einem Geheimtipp geworden“, so Leo Tiefenthaler.
    Eine Besonderheit im Angebot ist ein fast in Vergessenheit geratenes Milchprodukt, das früher den Bergbauern als Essigersatz diente. Bäuerin Elisabeth Gruber stellt noch „Saire“ her und gibt damit den Salaten aus der eigenen Produktion einen besonderen Geschmack.
    Neben dem Falschauerhof werden im „Bäuerlichen Feinschmecker“ weitere 33 Schankbetriebe vorgestellt. Interessierte finden die Hofbeschreibung, eine Auswahl der angebotenen Gerichte und hausgemachten Säfte, die Weinbeschreibung, Öffnungszeiten und Wandervorschläge zum jeweiligen Hof.

    Der „Bäuerliche Feinschmecker“ liegt in den Südtiroler Raiffeisenkassen und in den Tourismusvereinen auf oder ist kostenlos beim Südtiroler Bauernbund unter Tel. 0471 999308, Fax 0471 981171 oder per Mail info@roterhahn.it erhältlich. Alle Schankbetriebe sind zudem im Internet unter www.roterhahn.it abrufbar.


    www.roterhahn.it/de/baeuerliche-schankbetriebe


     
  • Tiroler Bauernkalender 2010

    Viel Lesestoff und Nützliches fürs ganze Jahr

    Vom Grußwort des neuen Bischofs Karl Golser und dem Schwerpunkt „Ländlicher Raum“ über Betriebsporträts und Geschichtliches bis zum Mondkalender und den Viehversteigerungen … Der soeben erschienene Tiroler Bauernkalender 2010 bietet wieder viel Lesestoff und Nützliches.

    Seit dem Jahr 1994 geben der Südtiroler und Tiroler Bauernbund gemeinsam den Tiroler Bauernkalender heraus. In vielen Bauernstuben ganz Tirols gehört dieses sichtbarste Zeichen der engen, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit fast schon zum Inventar und ist zum treuen Begleiter durch den Jahreslauf.

    Gratis an die Mitglieder
    Der Kalender erscheint in Südtirol mit einer Auflage von 19.000 Stück, in Tirol sind es 26.000 Exemplare. Er geht kostenlos an alle Mitglieder des Tiroler und Südtiroler Bauernbundes. In Südtirol dürften die ersten Ortsgruppen bereits mit der Verteilung begonnen haben. Interessierte können ihn darüber hinaus auch im Fachbuchhandel erstehen.
    Auch heuer haben die Redakteure in Innsbruck und Bozen wieder eine bunte Mischung zusammengestellt, die Lesestoff für alle Mitglieder der bäuerlichen Familien und Freunde der Landwirtschaft bieten sollte: agrarpolitische Visionen und Fachinformationen, Betriebsporträts und Analysen, Geschichtliches und Unterhaltsames, Tabellen und Maße, Termine und Adressen. Das heißt: Der Tiroler Bauernkalender bietet Lesestoff und Nützliches für Jung und Alt.

    Schwerpunkt Ländlicher Raum
    Ein Schwerpunktthema dieser Ausgabe folgt dem Jahresmotto des Südtiroler Bauernbundes „Lust aufs Land“ und beschäftigt sich mit der Aufgabe „Ländlichen Raum erhalten“. Bereits lange Tradition haben die Betriebsporträts im Schwerpunkt „Innovative Bauern als Unternehmer”.
    Wert legt der Kalender auch immer auf Unterhaltungstexte – unter anderem mit den Siegertexten des Literaturwettbewerbs „LandGeschichten – LandGedichte“, den der „Südtiroler Landwirt“ im Jahr 2007 anlässlich seines 60-jährigen Bestehens ausgeschrieben hatte.
    Im letzten Teil bekommen nützliche Informationen für die Bauernfamilie breiten Raum: Von der Chronik des letzten Jahres über den Mondkalender und die Holzschlägerregeln bis zu den Viehversteigerungen und Ausstellungen des Jahres 2010 oder die Maße und Tabellen sowie wichtige Adressen.


     
  • DelikatESSEN vom Bauern 2009

    In der Broschüre "DelikatESSEN vom Bauern" stellen Bauern ihre veredelten Produkte vor. Das Sortiment umfasst verschiedene Produktgruppen und reicht von Fruchtsäften, Fruchtsirupen, Fruchtaufstrichen und Trockenobst zu Destillaten, Essigen, Kräutern, verschiedenen Käsespezialitäten und Milchprodukten sowie Freilandeiern.

    Voraussetzung für die Vergabe des Gütesiegels "Roter Hahn" ist die Verarbeitung und Veredelung der Produkte in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Südtirol. Die veredelten Rohstoffe eines jeden Produktes müssen zu mindestens 75 Prozent aus dem eigenen Betrieb des Produzenten stammen. Die verbleibenden 25 Prozent dürfen von anderen landwirtschaftlichen Betrieben innerhalb Südtirols zugekauft werden. Die Abläufe des Produktionsprozesses - vom Rohprodukt bis zum veredelten Lebensmittel - sind transparent und für den Konsumenten nachvollziehbar. Kontinuierliche Kontrollen durch eine unabhängige Fachkommission garantieren die hohe Qualität der "Roten Hahn"-Produkte.

    Die Produkte in der Broschüre "DelikatESSEN vom Bauern" können bei den einzelnen Bauern direkt am jeweiligen Hof erworben werden. Mittlerweile führen auch ausgewählte Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte und Feinkostläden ein breites Sortiment von "Roten Hahn"-Produkten. Auf Nachfrage bieten die meisten Direktvermarkter auch Hauszustellungen an.

    Die Broschüre "DelikatESSEN vom Bauern" liegt in den Tourismusverbänden, Tourismusvereinen und in jenen Lebensmittel-Einzelhandelsbetrieben, die eigene "Roter Hahn"-Regale eingerichtet haben, auf.

    www.roterhahn.it/de/qualitaetsprodukte  


     
  • Weiterbildungsbroschüre 2009/2010

    Diese Broschüre enthält das gesamte Kursprogramm der SBB-Weiterbildungsgenossenschaft von Oktober 2009 bis Juni 2010.

    Alle Termine mit Online-Anmeldung
     
  • "Ein bewegtes Jahrhundert - Bauernbund 1904 bis 2004" - Buch zum 100-Jahr-Jubiläum des Bauernbundes

    Anlässlich des 100-jährigen Bestehens haben der Südtiroler und der Tiroler Bauernbund ein reich bebildertes Buch herausgebracht, das den Bogen von der Gründung des Bauernbundes bis zur heutigen Situation der Landwirtschaft südlich und nördlich des Brenners spannt.

    Es gibt einen fundierten Überblick über die Agrar- und Landesgeschichte und zeichnet anhand von Beispielen ein Bild der Entwicklung und aktuellen Situation der Tiroler Landwirtschaft und ihrer bäuerlichen Familienunternehmen.

    Im Buch "Ein bewegtes Jahrhundert - Bauernbund 1904-2004" ist die Agrargeschichte dieses Jahrhunderts, die auf weiten Strecken Landesgeschichte ist, in all ihren Dimensionen beschrieben. Die Gründung des Bauernbundes hatte das Ziel, selbst mitreden und mitbestimmen zu können, um endlich der wirtschaftlichen Not Herr zu werden. Dann kommen die Herausforderungen dieses Jahrhunderts: Der Erste Weltkrieg, die Trennung Tirols, die schwere Zwischenkriegszeit, der Wiederaufbau, der drastische Strukturwandel in den letzten Jahrzehnten.

    Der Bauernstand hat immer starke politische Persönlichkeiten hervorgebracht; einige davon sind in kurzen Lebensbildern im Jubiläumsbuch beschrieben, angefangen von den Agrarpionieren der Zeit vor der Gründung bis zu Landeshauptmann Luis Durnwalder und EU-Kommissar Franz Fischler.

    Was heutige Bauernhöfe darstellen, wird an sechs Einzelbeispielen gezeigt. Extreme Berghöfe am Kaunerberg, im Schnalstal oder in Gröden, ein Weinhof bei Meran, ein Talhof bei Dölsach und ein Milchbetrieb in Hopfgarten im Brixental belegen nur einen Teil der Vielfalt in Tirol und Südtirol. Jeder Hof ein abgeschlossenes Ganzes, angepasst an die wirtschaftlichen Möglichkeiten seines Umlandes, jeder für sich eine Antwort auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte.


    Das Jubiläumsbuch "Ein bewegtes Jahrhundert - Bauernbund 1904-2004" ist im Buchhandel erhältlich. 216 Seiten, reich bebildert, Leineneinband mit Schutzumschlag.
    Preis: EUR 29,- zzgl. Mwst.
    Für Informationen können Sie sich an den Südtiroler Bauernbund (0471 999 327 oder e-mail: info@sbb.it) wenden.


     
  • Jahresbericht 2008

    Im Jahresbericht des Südtiroler Bauernbundes finden Sie einen Rückblick auf die Tätigkeiten der verschiedenen Abteilungen, Organisationen und Bezirke.


     
  • Südtirols Land- und Forstwirtschaft in Zahlen

    Auf insgesamt 31 Seiten bietet die Broschüre im DIN-A5 Format in Form farbiger Grafiken und Tabellen kompakte Informationen über Südtirols Land- und Forstwirtschaft.

    Die verwendeten Daten stammen Großteils aus Publikationen des ASTAT sowie aus der neusten Ausgabe des Agrar- und Forstbericht.
    Inhaltlich wird der Bogen vom Lebens- und Erwerbsraum Südtirol, über die verschiedenen Sektoren in der Landwirtschaft, bis hin zu den Erwerbskombinationen gespannt. Aber auch die Aus- und Fortbildung kommt nicht zu kurz.
    „Die Broschüre ist ein nützlicher Wegbegleiter für alle, die an der Landwirtschaft in Südtirol und deren Entwicklung interessiert sind und ihr Wissen um das Land auffrischen wollen“, so Landesrat Hans Berger.

    Die Broschüre kann auf diesen Seiten heruntergeladen werden oder ist im Landessekretariat der Südtiroler Bauernjugend, K.-M.-Gamper-Straße 5 in Bozen in deutscher und italienischer Sprache erhältlich.


     
  • 1809 - 2009: Südtiroler Landwirtschaft zwischen Tradition und Innovation

    Als Begleitschrift zur Wanderausstellung "Südtiroler Landwirtschaft, Schritt für Schritt... unseren Wurzeln auf der Spur" hat Andrea Leonardi, Professor an der Universität Trient, diese Publikation verfasst. Sie liefert detaillierte Informationen zur Tiroler und Südtiroler Landwirtschaftsgeschichte beinhaltet. Das Werk ist am jeweiligen Ausstellungsort und im Buchhandel erhältlich oder kann hier direkt heruntergeladen werden.


     

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