Marketing | 19.06.2011

Broschüre "Zu- und Nebenerwerb am Bauernhof" erschienen

Immer mehr bäuerliche Familien in Südtirol sind auf einen Zu- oder Nebenerwerb angewiesen. Die derzeitige Rechtslage lässt am Hof eine beinahe unbegrenzte Vielfalt an verschiedenen Möglichkeiten zu, ein Nebeneinkommen zu erzielen. Es gilt daher, eine für den Betrieb zugeschnittene Geschäftsidee zu entwickeln und umzusetzen.

Der Zu- und Nebenerwerb soll den landwirtschaftlichen Betrieben ein zusätzliches Einkommen bringen, das die Existenz am Bauernhof sichert. Deshalb will jede Investition gut geplant und auf ihre Wirtschaftlichkeit hin geprüft sein.
Der Nebenerwerb bedeutet neben der zusätzlichen Arbeit vielfach auch die gesamte Wertschöpfungskette im Betrieb zu behalten. Deshalb wird der Bauer als Unternehmer gefordert. Er muss nicht nur produzieren, sondern auch Produkte entwickeln, vermarkten, die Kunden betreuen, sich mit rechtlichen Belangen auseinandersetzen und vor allem am Ball bleiben.
Neben den persönlichen Voraussetzungen, wie Ausbildung, eigene Vorlieben und vor allem den freien zeitlichen Ressourcen gilt es auch einige rechtliche Bestimmungen zu berücksichtigen. Der Bereich des Zu- und Nebenerwerbs ist dabei sehr vielfältig und teilweise komplex geregelt.
Diese Broschüre soll der bäuerlichen Familie einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten für einen Zu- und Nebenerwerb am Hof geben.

Die Bauernbund-Mitglieder können sich mit Mitgliedsnummer und Passwort einloggen und dann die Broschüre hier herunterladen.