Bauernbund | 26.11.2013

2014 ist UNO-Jahr der Familienbetriebe

Die Vereinten Nationen (UNO) haben das Jahr 2014 offiziell zum „Internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft“ erklärt. Der Südtiroler Bauernbund (SBB) will dieses wichtige Thema mit verschiedenen Initiativen und Partnern aufgreifen.

Die UNO ruft alle Mitgliedstaaten auf, die Öffentlichkeit verstärkt für eine nachhaltige, familienbetriebene Landwirtschaft zu sensibilisieren und deren wesentliche Leistungen aufzuzeigen. Besagte Leistungen betreffen unterschiedliche Bereiche, angefangen von der Nahrungsmittelsicherheit über die Verbesserung der gesellschaftlichen Lebensbedingungen, den Umweltschutz und die Artenvielfalt bis hin zur Überwindung von Hunger und Armut.

Blick nach Südtirol und in die Welt

Der Südtiroler Bauernbund nimmt diesen Aufruf ernst. In Zusammenarbeit mit diversen bäuerlichen, sozialen und entwicklungspolitischen Institutionen, Verbänden und Bildungseinrichtungen in Südtirol bereitet er unterschiedliche Projekte und Maßnahmen vor, die die ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen der bäuerlichen Familienbetriebe unterstreichen – und richtet den Blick dabei gleichzeitig auf die Südtiroler Familien wie auf die Realität in verschiedenen Teilen der Welt.
Zu diesem Zweck sucht der Bauernbund auch weiterhin interessierte Partner. Raiffeisenverband, Caritas und das Amt für Kabinettsangelegenheiten haben ihre Bereitschaft bereits signalisiert, müssen und sollen aber nicht die einzigen bleiben.
Nicht zuletzt weil Südtirol als Vorzeigemodell für familienbetriebene Landwirtschaft gilt, will der Bauernbund bis Ende 2014 die gesellschaftsübergreifende Bedeutung dieses Betriebsmodells verstärkt in das Bewusstsein der Menschen rücken.

Alle geplanten Maßnahmen und Initiativen im Überblick