Marketing | 23.01.2017

Rai-Gebühren weiter auf „altem“ Wege

Im Gegensatz zu den privat genutzten Fernsehgeräten ist jene für die betrieblichen Geräte weiterhin per Erlagschein zu zahlen. Dies gilt auch für die Tätigkeit Urlaub auf dem Bauernhof. Für diese Tätigkeit muss bekanntlich ein eigenes Abonnement (abbonamento speciale) abgeschlossen werden, da die Fernseher für die Tätigkeit nicht durch das private Abonnement abgedeckt werden.

Während die Gebühren für die Privatfernseher seit letztem Jahr über die Stromrechnung eingehoben werden, erhalten die Betriebe für die betrieblichen Fernseher weiterhin den Erlagschein direkt aus Turin zugeschickt. Die Gebühren müssen bis zum 31. Jänner eingezahlt werden. Die Beträge sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

Die Abrechnung der Gebühren erfolgt pauschal, je nach Anzahl der Fernsehgeräte. Diese Gebühren werden innerhalb Jänner ­fällig.

Urlaub auf dem Bauernhof wird dabei in folgenden Kategorien eingestuft:
Kategorie „D“, wenn den Gästen im Betrieb bis zu zehn Fernsehgeräte zur Verfügung stehen. Diese Kategorie bezahlt für das gesamte Jahr 2017 einen Betrag von 407,35 Euro (davon sind 15,67 Euro MwSt.);
Kategorie „E“, wenn den Gästen im Betrieb nur ein Fernsehgerät zur Verfügung steht. Diese Betriebe bezahlen 203,70 Euro (davon 7,83 Euro MwSt.).


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Weitere Auskünfte
Rai-Abonnementsabteilung (Duca-d’Aosta-Straße 61, Bozen, Tel. 0471/902442) oder http://www.abbonamenti.rai.it