Marketing, Bauernbund | 10.04.2017

Beim Eier-Kauf auf Herkunft achten

In den nächsten Tagen wird der Absatz von Eiern wieder kräftig ansteigen. Der Südtiroler Bauernbund appelliert an die Konsumenten, im Geschäft zu Eiern von heimischen Betrieben zu greifen.

Sieben heimische Betriebe vermarkten ihre Eier, etwa 4,4 Millionen, unter der Marke „Roter Hahn“.

Sieben heimische Betriebe vermarkten ihre Eier, etwa 4,4 Millionen, unter der Marke „Roter Hahn“.

Frisch, sehr gut im Geschmack und bei der Qualität sowie garantiert aus Freilandhaltung: So wünschen sich Konsumenten ihre Ostereier. Genau diese Qualitätsmerkmale treffen auf Eier aus heimischen bäuerlichen Betrieben zu. Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler versichert: „Die hohen Anforderungen an die Produzenten und regelmäßige Kontrollen garantieren die besondere Qualität der Eier aus Südtirol. Daher sollte in den Geschäften den heimischen Produkten der Vorzug gegeben werden. Und dank der artgerechten Tierhaltung können die Konsumenten mit gutem Gewissen zu Ostern ihre Eier genießen.“

Frische Eier dank kurzer Transportwege
Ein weiterer Vorteil der heimischen Produktion: Durch die kurzen Transportwege kommen die Eier besonders frisch in die Geschäfte. Zudem bleibt die Wertschöpfung im Land. 
Sieben heimische Betriebe vermarkten ihre Eier, etwa 4,4 Millionen, unter der Marke „Roter Hahn“. Die etwa 15.000 Tiere auf den „Roter Hahn“-Höfen haben einen großen Auslauf, Sandbäder zum Entfetten der Gefieder, Schattenplätze, einen Kaltscharrraum sowie ausreichend Nester und Sitzstangen. Zudem erhalten sie nur hochwertiges und gentechnikfreies Futter.