Bauernbund | 12.05.2017

Grundlegende Dienste erhalten

Bei der Jahrestagung der „Plattform Land“ am 25. Mai auf Schloss Prösels geht es um die Basisdienste im ländlichen Raum. Anmeldungen sind noch bis 22. Mai möglich.

Dass am Land alle Basisdienste wie Nahversorgung, schnelles Internet usw. vorhanden sind, ist alles andere als selbstverständlich.

Dass am Land alle Basisdienste wie Nahversorgung, schnelles Internet usw. vorhanden sind, ist alles andere als selbstverständlich.

Funktionierende grundlegende Dienste wie soziale Dienstleistungen, eine gute Nahversorgung, ein schnelles Internet, ein gut vernetzter öffentlicher Nahverkehr, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, soziale Treffpunkte und noch einiges mehr sind die Voraussetzung für attraktive ländliche Räume. Nicht alle diese Dienste werden im ländlichen Raum ausreichend angeboten.
Welche Herausforderungen auf die Politik und den ländlichen Raum warten, wo es in Südtirol noch Nachholbedarf gibt und welche Basisdienste besonders wichtig sind, werden Thema der dritten Jahrestagung des Vereins „Plattform Land“ sein.
Diese findet am Donnerstag, dem 25. Mai, mit Beginn um 9 Uhr auf Schloss Prösels statt. Referenten sind unter anderem der Landeshauptmann a. D. von Niederösterreich, Erwin Pröll, Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher, die Landesrätin Waltraud Deeg, Prof. Peter Dehne von der FH Neubrandenburg sowie Thomas Egger von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete. 

Diskussionsrunde zum Abschluss
Neben den Impulsreferaten ist eine Diskussionsrunde geplant, an der unter anderem Bauernbund-Landesobmann Leo Tiefenthaler und die Bürgermeisterin von Klausen, Maria Gasser Fink, teilnehmen. Die Fachtagung endet mit einem Buffet gegen 12.20 Uhr. Interessierte können sich bis 22. Mai per E-Mail: info@plattformland.org oder Tel. 0471 999335 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. 

Das detaillierte Programm der Tagung gibt es hier zum Download.


Für alle Leser des „Südtiroler Landwirt“ gibt es in der Ausgabe Nr. 9 vom 12. Mai ein Interview mit dem Hauptreferenten Erwin Pröll.