Wirtschaft, Bauernbund | 29.09.2017

RegioDay: Kurze Wege sind die Zukunft

Zeigen, wie vielfältig und wertvoll regionale Lebensmittel sind, ist das Ziel des 2. Regio-Day am 1. Oktober. Dazu werden 130 Betriebe aus Landwirtschaft, Handwerk, Handel und Tourismus im Aktionszeitraum zwischen 20. September und 8. Oktober ihre Türen öffnen. Der Initiative einer Gruppe von deutschen Bauern haben sich auch Südtiroler Betriebe angeschlossen.

Betriebe aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Südtirol sind zweieinhalb Wochen lang Botschafter für heimische Qualitätslebensmittel. An verschiedenen Tagen werben Betriebe mit unterschiedlichen Aktionen wie Hoffesten, Hofführungen, Verkostungen, Regionalmenüs u.ä. um die Wertschätzung für Produkte aus der Region. Neben Bauernfamilien nehmen auch Kaufleute, Metzger, Bäcker, Gastronomen und Touristiker an der Initiative teil, an deren Spitze der bekannte deutsche Blogger „Bauer Willi“ steht. Mit dem 2. RegioDay soll unterstrichen werden, dass heimische Produkte gut für die Umwelt, die Region, für die Erzeuger, die Verarbeiter, den Handel und natürlich auch für die Konsumenten sind.

Über 30 Betriebe aus Südtirol mit dabei

Auch in Südtirol haben sich Betriebe aus der Landwirtschaft, dem Handel und der Gastronomie der Initiative angeschlossen und wollen Botschafter Südtiroler Produkte sein. 22 Buschenschänke der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ verbinden den Auftakt der Törggelesaison „Törggelen am Ursprung“ am Samstag, 7. Oktober mit dem RegioDay. Neben dem traditionellen Entzünden des „Keschtnfeuers“ bieten alle Höfe besondere Attraktionen. Bäuerinnen und Bauern führen durch den Hof und erzählen über die Arbeit, den Wein und die Kastanien. Auf einigen Höfen gibt es zusätzlich Verkostungen hofeigener Produkte wie Weine oder Schnäpse. Andere Familien erlauben Einblicke in die Imkerei, die Marmelade- oder die Speckherstellung.

Etwas Besonderes hat sich auch die Genossenschaft Wipplamb einfallen lassen. Sie lädt zu einem Tag der offenen Tür in ihre Metzgerei ins Wipptal ein. Dabei zeigt sie, wie die Tiere im Wipptal aufwachsen und wie das Fleisch zu Spezialitäten verarbeitet wird. Zudem können die Besucher die Produkte vom Wipplamb verkosten. Verkostungen gibt es auch auf verschiedenen Bauernhöfen.

Handel und Gastronomie beteiligen sich am 2. Regio-Day

Seit langem schon setzt der Eppaner Spitzenkoch Herbert Hintner auf regionale bäuerliche Produkte. Auch er beteiligt sich am 2. Regio-Day und bietet ein besonderes Menü aus heimischen Lebensmitteln in seinem Gourmetrestaurant „Zur Rose“ in Eppan an. Damit will er den großen Wert heimischer Produkte auch in der Spitzengastronomie aufzeigen.

Bauernbund: Gute Gelegenheit, um regionale Vielfalt zu zeigen

Der Südtiroler Bauernbund unterstützt die Initiative RegioDay. „Die Bauern haben die Gelegenheit, auf die große Vielfalt und den Wert regionaler Lebensmittel aufmerksam zu machen. Gleichzeitig können sie mit den Konsumenten in Kontakt treten und ihnen die Landwirtschaft näherbringen“, sagt Bauernbund-Landesobmann Leo Tiefenthaler.

Gleiches macht der SBB schon mit den bekannten Veranstaltungen, wie dem „Bauernhof-Sonntag“ und dem „Erntedankfest“. Auch die Plattform „frischvomhof.it“ bewirbt regionale Produkte direkt von heimischen Bauernhöfen. Mehr regionale Lebensmittel in die Gastronomie zu bringen, ist das Ziel einer engen Zusammenarbeit mit dem Gastrogroßhändler HOGAST, die ebenfalls vom SBB mitgetragen wird.

Besonders erfreut ist Tiefenthaler, dass neben bäuerlichen Betrieben auch Handels- und Gastronomiebetriebe am 2. RegioDay teilnehmen. „Regionalität darf nicht nur ein Anliegen der Landwirtschaft sein, sondern muss großes Thema der gesamten Wirtschaft werden.“

Viele weitere Initiativen, die Anstrengungen der Direktvermarkter und der bäuerlichen Genossenschaften, aber auch die Wertschätzung der Konsumenten leisten einen wichtigen Beitrag zur Regionalität im Land: Etwa ein Drittel der Südtiroler Milchprodukte oder jede zweite Flasche einheimischen Weins werden in Südtirol konsumiert. Bei Nischenprodukten, wie Spargeln oder Kräutern liegt der heimische Verbrauch noch deutlich höher. Mit weiteren Initiativen in den nächsten Jahren soll die Regionalität weiter steigen.


Wer Interesse hat, eine Veranstaltung zu besuchen oder mehr über den 2. RegioDay erfahren möchte, findet alle Informationen auf www.regioday.com.

Betriebe aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Südtirol sind zweieinhalb Wochen lang Botschafter für heimische Qualitätslebensmittel. An verschiedenen Tagen werben Betriebe mit unterschiedlichen Aktionen wie Hoffesten, Hofführungen, Verkostungen, Regionalmenüs u.ä. um die Wertschätzung für Produkte aus der Region. Neben Bauernfamilien nehmen auch Kaufleute, Metzger, Bäcker, Gastronomen und Touristiker an der Initiative teil, an deren Spitze der bekannte deutsche Blogger „Bauer Willi“ steht. Mit dem 2. RegioDay soll unterstrichen werden, dass heimische Produkte gut für die Umwelt, die Region, für die Erzeuger, die Verarbeiter, den Handel und natürlich auch für die Konsumenten sind.

Über 30 Betriebe aus Südtirol mit dabei

Auch in Südtirol haben sich Betriebe aus der Landwirtschaft, dem Handel und der Gastronomie der Initiative angeschlossen und wollen Botschafter Südtiroler Produkte sein. 22 Buschenschänke der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ verbinden den Auftakt der Törggelesaison „Törggelen am Ursprung“ am Samstag, 7. Oktober mit dem RegioDay. Neben dem traditionellen Entzünden des „Keschtnfeuers“ bieten alle Höfe besondere Attraktionen. Bäuerinnen und Bauern führen durch den Hof und erzählen über die Arbeit, den Wein und die Kastanien. Auf einigen Höfen gibt es zusätzlich Verkostungen hofeigener Produkte wie Weine oder Schnäpse. Andere Familien erlauben Einblicke in die Imkerei, die Marmelade- oder die Speckherstellung.

Etwas Besonderes hat sich auch die Genossenschaft Wipplamb einfallen lassen. Sie lädt zu einem Tag der offenen Tür in ihre Metzgerei ins Wipptal ein. Dabei zeigt sie, wie die Tiere im Wipptal aufwachsen und wie das Fleisch zu Spezialitäten verarbeitet wird. Zudem können die Besucher die Produkte vom Wipplamb verkosten. Verkostungen gibt es auch auf verschiedenen Bauernhöfen.

Handel und Gastronomie beteiligen sich am 2. Regio-Day

Seit langem schon setzt der Eppaner Spitzenkoch Herbert Hintner auf regionale bäuerliche Produkte. Auch er beteiligt sich am 2. Regio-Day und bietet ein besonderes Menü aus heimischen Lebensmitteln in seinem Gourmetrestaurant „Zur Rose“ in Eppan an. Damit will er den großen Wert heimischer Produkte auch in der Spitzengastronomie aufzeigen.

Bauernbund: Gute Gelegenheit, um regionale Vielfalt zu zeigen

Der Südtiroler Bauernbund unterstützt die Initiative RegioDay. „Die Bauern haben die Gelegenheit, auf die große Vielfalt und den Wert regionaler Lebensmittel aufmerksam zu machen. Gleichzeitig können sie mit den Konsumenten in Kontakt treten und ihnen die Landwirtschaft näherbringen“, sagt Bauernbund-Landesobmann Leo Tiefenthaler.

Gleiches macht der SBB schon mit den bekannten Veranstaltungen, wie dem „Bauernhof-Sonntag“ und dem „Erntedankfest“. Auch die Plattform „frischvomhof.it“ bewirbt regionale Produkte direkt von heimischen Bauernhöfen. Mehr regionale Lebensmittel in die Gastronomie zu bringen, ist das Ziel einer engen Zusammenarbeit mit dem Gastrogroßhändler HOGAST, die ebenfalls vom SBB mitgetragen wird.

Besonders erfreut ist Tiefenthaler, dass neben bäuerlichen Betrieben auch Handels- und Gastronomiebetriebe am 2. RegioDay teilnehmen. „Regionalität darf nicht nur ein Anliegen der Landwirtschaft sein, sondern muss großes Thema der gesamten Wirtschaft werden.“
Viele weitere Initiativen, die Anstrengungen der Direktvermarkter und der bäuerlichen Genossenschaften, aber auch die Wertschätzung der Konsumenten leisten einen wichtigen Beitrag zur Regionalität im Land: Etwa ein Drittel der Südtiroler Milchprodukte oder jede zweite Flasche einheimischen Weins werden in Südtirol konsumiert. Bei Nischenprodukten, wie Spargeln oder Kräutern liegt der heimische Verbrauch noch deutlich höher. Mit weiteren Initiativen in den nächsten Jahren soll die Regionalität weiter steigen.

 

Wer Interesse hat, eine Veranstaltung zu besuchen oder mehr über den 2. RegioDay erfahren möchte, findet alle Informationen auf www.regioday.com.

Betriebe aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Südtirol sind zweieinhalb Wochen lang Botschafter für heimische Qualitätslebensmittel. An verschiedenen Tagen werben Betriebe mit unterschiedlichen Aktionen wie Hoffesten, Hofführungen, Verkostungen, Regionalmenüs u.ä. um die Wertschätzung für Produkte aus der Region. Neben Bauernfamilien nehmen auch Kaufleute, Metzger, Bäcker, Gastronomen und Touristiker an der Initiative teil, an deren Spitze der bekannte deutsche Blogger „Bauer Willi“ steht. Mit dem 2. RegioDay soll unterstrichen werden, dass heimische Produkte gut für die Umwelt, die Region, für die Erzeuger, die Verarbeiter, den Handel und natürlich auch für die Konsumenten sind.

Über 30 Betriebe aus Südtirol mit dabei

Auch in Südtirol haben sich Betriebe aus der Landwirtschaft, dem Handel und der Gastronomie der Initiative angeschlossen und wollen Botschafter Südtiroler Produkte sein. 22 Buschenschänke der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ verbinden den Auftakt der Törggelesaison „Törggelen am Ursprung“ am Samstag, 7. Oktober mit dem RegioDay. Neben dem traditionellen Entzünden des „Keschtnfeuers“ bieten alle Höfe besondere Attraktionen. Bäuerinnen und Bauern führen durch den Hof und erzählen über die Arbeit, den Wein und die Kastanien. Auf einigen Höfen gibt es zusätzlich Verkostungen hofeigener Produkte wie Weine oder Schnäpse. Andere Familien erlauben Einblicke in die Imkerei, die Marmelade- oder die Speckherstellung.

Etwas Besonderes hat sich auch die Genossenschaft Wipplamb einfallen lassen. Sie lädt zu einem Tag der offenen Tür in ihre Metzgerei ins Wipptal ein. Dabei zeigt sie, wie die Tiere im Wipptal aufwachsen und wie das Fleisch zu Spezialitäten verarbeitet wird. Zudem können die Besucher die Produkte vom Wipplamb verkosten. Verkostungen gibt es auch auf verschiedenen Bauernhöfen.

Handel und Gastronomie beteiligen sich am 2. Regio-Day

Seit langem schon setzt der Eppaner Spitzenkoch Herbert Hintner auf regionale bäuerliche Produkte. Auch er beteiligt sich am 2. Regio-Day und bietet ein besonderes Menü aus heimischen Lebensmitteln in seinem Gourmetrestaurant „Zur Rose“ in Eppan an. Damit will er den großen Wert heimischer Produkte auch in der Spitzengastronomie aufzeigen.

Bauernbund: Gute Gelegenheit, um regionale Vielfalt zu zeigen

Der Südtiroler Bauernbund unterstützt die Initiative RegioDay. „Die Bauern haben die Gelegenheit, auf die große Vielfalt und den Wert regionaler Lebensmittel aufmerksam zu machen. Gleichzeitig können sie mit den Konsumenten in Kontakt treten und ihnen die Landwirtschaft näherbringen“, sagt Bauernbund-Landesobmann Leo Tiefenthaler.

Gleiches macht der SBB schon mit den bekannten Veranstaltungen, wie dem „Bauernhof-Sonntag“ und dem „Erntedankfest“. Auch die Plattform „frischvomhof.it“ bewirbt regionale Produkte direkt von heimischen Bauernhöfen. Mehr regionale Lebensmittel in die Gastronomie zu bringen, ist das Ziel einer engen Zusammenarbeit mit dem Gastrogroßhändler HOGAST, die ebenfalls vom SBB mitgetragen wird.

Besonders erfreut ist Tiefenthaler, dass neben bäuerlichen Betrieben auch Handels- und Gastronomiebetriebe am 2. RegioDay teilnehmen. „Regionalität darf nicht nur ein Anliegen der Landwirtschaft sein, sondern muss großes Thema der gesamten Wirtschaft werden.“
Viele weitere Initiativen, die Anstrengungen der Direktvermarkter und der bäuerlichen Genossenschaften, aber auch die Wertschätzung der Konsumenten leisten einen wichtigen Beitrag zur Regionalität im Land: Etwa ein Drittel der Südtiroler Milchprodukte oder jede zweite Flasche einheimischen Weins werden in Südtirol konsumiert. Bei Nischenprodukten, wie Spargeln oder Kräutern liegt der heimische Verbrauch noch deutlich höher. Mit weiteren Initiativen in den nächsten Jahren soll die Regionalität weiter steigen.


Wer Interesse hat, eine Veranstaltung zu besuchen oder mehr über den 2. RegioDay erfahren möchte, findet alle Informationen auf www.regioday.com.