Bauernbund, Marketing | 28.03.2018

Ostereier: Auf die Herkunft achten

In diesen Tagen gehen wieder Hunderttausende Eier über die Ladentische. Der Südtiroler Bauernbund appelliert an die Konsumenten, im Geschäft zu Eiern von heimischen Betrieben zu greifen. Eine besondere Qualitätsgarantie gibt die Marke „Roter Hahn“.

Wer bei der Wahl seiner Ostereier auf die Südtiroler Herkunft setzt, geht auf Nummer sicher.

Wer bei der Wahl seiner Ostereier auf die Südtiroler Herkunft setzt, geht auf Nummer sicher.

Eine hohe Qualität, Frische, kurze Transportwege, ein besonderer Geschmack und garantierte Freilandhaltung: So wünschen sich Konsumenten in Umfragen ihre Ostereier. Genau diese Merkmale treffen auf Eier aus heimischen bäuerlichen Betrieben zu. Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler ist überzeugt: „Die hohen Anforderungen an die Produzenten und regelmäßige Kontrollen garantieren die besondere Qualität der Eier aus Südtirol. Daher sollte in den Geschäften den heimischen Produkten der Vorzug gegeben werden.“ Und dank der artgerechten Tierhaltung können die Konsumenten zu Ostern ihre Eier mit gutem Gewissen genießen. „Die Hühner auf den ‚Roter Hahn‘-Höfen haben einen großen Auslauf, Sandbäder zum Entfetten der Gefieder, Schattenplätze, einen Kaltscharrraum sowie ausreichend Nester und Sitzstangen. Zudem erhalten sie nur hochwertiges und gentechnikfreies Futter“, erinnert der Bauernbund-Obmann.

Sieben Betriebe mit „Roter Hahn“-Gütesiegel
Ein weiterer Vorteil der heimischen Produktion: Durch die kurzen Transportwege kommen die Eier besonders frisch in die Geschäfte. Zudem bleibt die Wertschöpfung im Land. 
Sieben heimische Betriebe vermarkten ihre Eier unter der Marke „Roter Hahn“: der Hof Ausluger in St. Lorenzen, der Buchhütterhof am Ritten, der Mairhof in Sand i. Taufers, der Mitterflitzhof in Villnöss, der Pennhof in Barbian, der Rateiserhof in Völlan und der Törggelehof in Lajen.