Südtiroler Landwirt, Bauernbund | 04.12.2019

SBB bewerten und mitgestalten

Zum vierten Mal fragt der Bauernbund seine Mitglieder, wie zufrieden sie mit ihrem Verband sind. Wer den Fragebogen erhält und ausfüllt, hilft mit, den Bauernbund als Dienstleister und Interessenvertreter weiter zu verbessern. von Christoph Falkensteiner, SBB-Verbandsmanagement

Wie zufrieden sind die Mitglieder mit dem Bauernbund (im Bild der Hauptsitz in Bozen)? Das ist die zentrale Frage der Mitgliederumfrage.

Wie zufrieden sind die Mitglieder mit dem Bauernbund (im Bild der Hauptsitz in Bozen)? Das ist die zentrale Frage der Mitgliederumfrage.

Damit sich der Bauernbund als Dienstleister weiterentwickeln kann, befragt er in regelmäßigen Abständen seine Mitglieder. Seit der letzten Mitgliederumfrage sind mittlerweile fünf Jahre vergangen, aus den Ergebnissen dieser Umfrage hat der Südtiroler Bauernbund einige konkrete Angebote für seine Mitglieder entwickelt. 

„mein SBB“ war Ergebnis der letzten Befragung

Ein Beispiel: In der Mitgliederumfrage haben sich die Mitglieder gewünscht, mehr Dienstleistungen online abwickeln zu können. Aus dieser Anregung ist das mittlerweile sehr beliebte und viel genutzte Dienstleistungsportal „mein SBB“ mit dazugehöriger App entstanden. 

In den kommenden Tagen startet der Südtiroler Bauernbund die mittlerweile vierte Meinungsumfrage unter seinen Mitgliedern. Befragt werden insgesamt 5000 Mitglieder: 4000 Mitglieder erhalten den Fragebogen online zugeschickt. Es handelt sich um eine Auswahl jener Mitglieder, die beim Bauernbund eine E-Mail-Adresse hinterlegt haben. 1000 Mitglieder hingegen erhalten den Fragebogen in Papierform mit der Post. Bei diesen Mitgliedern ist der Bauernbund nicht im Besitz einer E-Mail-Adresse. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip: Vielleicht gehören auch Sie zum Kreis der Befragten!

Wozu die Befragung?

Bauernbund-Direktor Siegfried Rinner erklärt das Ziel der Befragung: „Wir möchten Rückschlüsse auf die Qualität unserer Arbeit und Dienstleistungen ziehen.“ Landesobmann Leo Tiefenthaler betont: „Durch den Vergleich der Befragungen können wir zudem Trends und Tendenzen feststellen, die für die zukünftige Ausrichtung des Angebots, der Verbandsaktivitäten und unserer Arbeitsorganisation wichtig sind.“

Worum geht es?

Der Fragebogen enthält Fragen zur Zufriedenheit mit den Dienstleistungen in den Bezirksbüros und im Bauernbund-Hauptsitz in Bozen. Ein weiterer Fragenblock betrifft die Verbandsleistungen des Bauernbundes, in erster Linie die politische Interessensvertretung und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem besteht die Möglichkeit, auf neue Leistungen und Angebote, die für die Mitglieder in Zukunft interessant sind, hinzuweisen. Abgefragt wird auch die Meinung zu Zukunftsentwicklungen in der Landwirtschaft.

Meinung der Mitglieder zählt

Nun haben die Mitglieder wieder die Möglichkeit, neue Leistungen und Arbeitsschwerpunkte des Verbandes, die sie in Zukunft für wichtig halten, aufzuzeigen und anzuführen.

„Der Erfolg der Befragung hängt ganz wesentlich von einer starken Beteiligung der Mitglieder ab. Helfen Sie, unseren Verband noch besser zu machen!“, betont Landesobmann Leo Tiefenthaler.

Was ist zu tun?

Die Mitglieder, die den Fragebogen erhalten (entweder online oder in Papierform), ersucht der Bauernbund, diesen gewissenhaft auszufüllen. Der Papierfragebogen kann entweder mittels beiliegendem Antwortkuvert unfrankiert an den Südtiroler Bauernbund zurückgeschickt oder direkt im jeweiligen Bezirksbüro in die vorgesehenen Sammelboxen geworfen werden. Der Online-Fragebogen hingegen kann nach dem Ausfüllen per Mausklick abgeschickt werden. Letzter Abgabetermin ist der 31. Jänner 2020. Die Umfrage ist anonym, es können keine Rückschlüsse auf das einzelne Mitglied gezogen werden.