PR-Info | 28.04.2020

Verkrustungen in Wintersaaten brechen

… mit dem Grünlandstriegel von Güttler von Güttler GmbH

Aktuell beklagen viele Landwirte verkrustete Böden in ihren Wintersaaten. Durch den fehlenden Gausaustausch stockt die Entwicklung der Bestände deutlich. 
Betriebe, die Zugriff auf ein Gerät der Green Master Baureihe von Güttler haben, können sich jedoch helfen: Der auch separat verwendbare Grünlandstriegel von Güttler ist nämlich äußerst robust gebaut und eignet sich dadurch auch bestens zum Aufbrechen von Verkrustungen.

Starke Striegelzinken gegen harte Krusten

Die kräftigen, 12 mm starken Striegelzinken werden dazu aggressiv eingestellt und brechen auch harte Krusten auf. Das Ripperbord hingegen wird eher sanft eingestellt. Stützräder halten die Arbeitstiefe präzise ein. Um Pflanzen aus dem Boden heraus zu hebeln, muss man mit den Striegelzinken schon deutlich unter die Saattiefe greifen! Bei optimaler Einstellung kann man gute 8 bis 10 km/h fahren, ohne der Kultur zu schaden. Wenn man etwas tiefer geht, bleibt der Weizen immer noch stehen, wird aber stärker verschüttet.
Die gebrochene Kruste stellt den Gasaustausch her und der Boden erwärmt sich schneller. Eventuell bereits ausgebrachter Mineraldünger wird flach eingearbeitet, Niederschläge können rasch einziehen.

Diese Erfahrung ist im Übrigen nicht weiter überraschend: Bei unseren Großvätern war es gang und gäbe, Winterweizen im zeitigen Frühjahr mit der Saategge scharf zu eggen, um die Bestockung anzuregen und den Gasaustausch in Gang zu bringen! Also: Altes Wissen, mit modernen Mitteln neu umgesetzt! 

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