Bauernbund | 22.12.2020

Corona: Welche Regeln bis zum 6. Januar gelten

Am 24. Dezember treten neuen Beschränkungen in Kraft, die helfen sollen, die Infektionszahlen weiter zu senken. Besonders Bars und Restaurants sowie Teile des Einzelhandels sind von den neuen Maßnahmen betroffen. Positive Nachrichten gibt es für die Weihnachtsfeier im privaten Kreis. Alles in allem ist weiterhin höchste Vorsicht geboten!

Zwischen Weihnachten und 6. Januar gibt es neue Corona-Bestimmungen (Foto: Pete Linforth auf Pixabay).

Zwischen Weihnachten und 6. Januar gibt es neue Corona-Bestimmungen (Foto: Pete Linforth auf Pixabay).

Die neue Verordnung des Landeshauptmannes legt fest, dass Bars und Restaurants von 24. Dezember bis 6. Januar geschlossen bleiben. Ein Abholservice (bis 20 Uhr) und ein Lieferservice (bis 22 Uhr) sind aber möglich.
Einzelhandelsbetriebe bleiben ebenfalls geschlossen. Allerdings gibt es eine ganze Reihe von Ausnahmen, wie Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Zeitungskioske und der Einzelhandel mit Gütern des täglichen Bedarfs: Sie dürfen öffnen. Somit werden doch recht viele Geschäfte geöffnet sein. Sicher geschlossen sind Bekleidungs- und Schuhgeschäfte.

Lebensmittelmärkte dürfen weiterhin öffnen
Märkte sind ebenfalls geschlossen. Eine Ausnahme gibt es für Märkte, auf denen Lebensmittel sowie Produkte der Landwirtschaft und des Gartenbausektors verkauft werden: Auch sie werden öffnen können.  

Von 22 Uhr bis 5 Uhr gilt eine Ausgangssperre
Während des Tages darf man sich auf dem Landesgebiet frei bewegen, unter Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften (Abstand, Mund-Nasen-Schutz usw.). Zwischen 22 Uhr und 5 Uhr sind nur Bewegungen aus Arbeits- und Gesundheitsgründen sowie dringenden Notwendigkeiten erlaubt.

Feiern ja, aber nur im kleinen Kreis und verantwortungsvoll
Feiern im engsten Familienkreis sind erlaubt. Es wird aber empfohlen, die Zahl an Personen klein zu halten und über die Feiertage neben den engsten Verwandten (Großeltern, Eltern bzw. Lebenspartner und Kinder) höchstens zwei weitere nicht zusammenlebende Personen zu treffen. 
Feste und Events im Freien oder in Privatwohnungen sind verboten. 
 

Mehr Infos gibt es auf der Webseite des Landes.